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TU Berlin

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Dr. Henrike Haug

Lupe

Email: henrike.haug[at]tu-berlin.de

Zur Person

Studium der Kunstgeschichte, mittelalterlichen Geschichte und klassischen Archäologie in Berlin und Pisa; 2003 Magister mit einer Arbeit zum Grabmal des Pisaner Erzbischofs Simone Saltarelli (gest. 1342) aus der Werkstatt von Andrea und Nino Pisano; 2003-2005 Promotionsstipendiatin am Kunsthistorischen Institut in Florenz (MPI); 2005-2009 wissenschaftliche Assistentin am KHI in Florenz (MPI), Abteilung Prof. Dr. Gerhard Wolf.
2009 Promotion "Annales Ianuenses. Orte und Medien des historischen Gedächtnisses im mittelalterlichen Genua".
Oktober 2009-März 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin mit dem post-doc Forschungsprojekt „Kunstfertigkeit und Wissenslust. Goldschmiedearbeiten des 16. Jahrhunderts im Kontext naturwissenschaftlicher Vorstellungen“.

Forschungsschwerpunkte

  • Kommunale Kunst des 12. und 13. Jahrhunderts sowie Formen der Erinnerungskulturen italienischer Stadtstaaten (Spolien; Heiligenkulte)
  • Goldschmiedekunst und Kunstkammerobjekte des 16. Jahrhunderts
  • Künstlerwissen und Kunsthandwerkerwissen und die Beiträge von Praktikern zur ‚wissenschaftlichen Revolution’

Ausgewählte Publikationen

Bienenkorb im Blätterwald. Aktivierung von Studierenden in Großveranstaltungen. Ein erfolgreiches Beispiel, in: Neues Handbuch Hochschullehre, Berlin: Dr. Joseph Raabe Verlag, 2013, Kapitel E.3.9.

Il Duomo di Genova nel XII secolo. I portali, in: La Cattedrale di San Lorenzo a Genova (= Mirabilia Italiae 18), hrsg. Anna Rosa Calderoni Masetti und Gerhard Wolf, Modena: Panini, 2013, S. 47-58.

Wunderbarliche Gewechse. Bergbau und Goldschmiedekunst im 16. Jahrhundert, in: Kritische Berichte 40 (2012), Heft 3, S. 49-63.

Praxisnah und vielfältig. Projekte in den Geisteswissenschaften, in: Innovative Lehrformen: Projektarbeit in der Hochschule. Projektbasiertes und problemorientiertes Lehren und Lernen, hrsg. Monika Rummler, Weinheim/Basel: Beltz, 2012, S. 142-149.

Materie als Prinzip und Ursache der Individuation. Ähnlichkeit und Bildnis in der Plastik des 13. Jahrhunderts, in: Similitudo. Konzepte der Ähnlichkeit in Mittelalter und Früher Neuzeit, (= Abschlussband des DFG Netzwerks ‚Die Macht des Gesichts. Büste, Kopf- und Körperbild in Mittelalter und Früher Neuzeit’), hrsg. Martin Gaier, Jeanette Kohl und Alberto Saviello, München: Fink, 2012, S. 77-99.

Calamo et atramento posteritati memorie reservare. Rechtssicherheit durch Kunst-Beschreibung. Die Beispiele von Saint-Denis, Stablo und San Clemente in Casauria, in: Visibilität des Unsichtbaren. Sehen und Verstehen in Mittelalter und Früher Neuzeit, hrsg. Anja Lutz, Zürich: Chronos, 2011, S. 83-102.

Städtebauliche Strukturen früher Kommunen in Mittel- und Oberitalien, in: Die Staufer und Italien. Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa, (= Ausstellungskatalog Curt-Engelhorn-Stiftung für die REM, Mannheim), hrsg. Alfried Wieczorek, Bernd Schneidmüller und Stefan Weinfurter, Darmstadt: WBG, 2010, S. 210-220.

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