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TU Berlin

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de/montage: genderarchitekturen

Videostill: Hiroharu Mori, defocused story, 2004
Lupe

Aufführungsreihe von Videokunst

7. Juli – 9. Juli 2015, jeweils 18-20 Uhr

Chausseestraße 128-129, 10115 Berlin

Architekturen spiegeln soziale Praktiken wider, indem sie dem Zusammenleben eine Form geben, zu dessen Gestaltung und Regulierung beitragen. Somit werden an architektonischen Formen auch Geschlechterverhältnisse ablesbar. Umgekehrt bietet die Auffassung von Architektur als einer Vergegenständlichung von Geschlechterverhältnissen den Ansatzpunkt für künstlerische Subversionen. Denn räumliche Umgebungen, Artefakte und auf sie bezogene Praktiken können so inszeniert werden, dass sie konventionelle Geschlechterordnungen sichtbar und dadurch reflektierbar machen. Sie können das Ausgangsmaterial liefern für Transformationen.

Die ausgewählten historischen und zeitgenössischen Videoarbeiten aus der Sammlung des Video-Forums zeigen die Wirkungsmacht architektonischer Formen für die Definition und Produktion von Geschlecht. Den Ausgangspunkt für das Programm der Aufführungsreihe lieferte die Ausstellung  Feminismen, die aus den Beständen des Video-Forums kuratiert wurde und noch bis zum 20.12.2015 im Nordstern Videokunstzentrum in Gelsenkirchen zu sehen ist. Das Programm wurde von Studierenden der TU Berlin in einem Projektseminar erarbeitet, betreut durch Stefanie Stallschus und Lena Siebertz (Video-Forum des n.b.k.).

Die drei Abende haben unterschiedliche Themenschwerpunkte:

7. Juli – „Scheinhelden sterben Scheintode“

8. Juli – Familienalbum

9. Juli – dress/codes

 

 

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